Hotelgeschichte & Chronik
Hotelgeschichte & Chronik

Hotelgeschichte & Chronik

Familienbetrieb mit Geschichte, Tradition, Charme & Herz

Ideen - Träume - Visionen die hatten bereits unsere Großeltern zu Beginn der 60er Jahre, als Sie Ihren Traumberuf "Wirtsleute" ausüben konnten. Begeisterung ist übertragbar und verleiht Flügel, das haben sie ihren Kindern und Enkelkindern vorgelebt.

Anna und Rudolf Ebner haben im Jahr 1963 das damalige Wirtshaus übernommen und stückchenweise Ihre Träume eines familiären Hotels, Ihres Familienbetriebs, verwirklicht. Im Jahre 2003 wars dann an der Zeit den Familienbetrieb an die „Jungen“ zu übergeben. Dank der tatkräftigen Hilfe von Eltern und Geschwistern konnten Marietta und Rudi stückchenweise Ihren Lebenstraum verwirklichen.

Gäste, die bereits bei Oma Anni und Opa Rudi Ihre Urlaubstage verbrachten, kommen heute noch gerne zum Fischerwirt und eine besondere Freude für uns als Gastgeber ist es, dass auch die Kinder und Enkel dieser Stammgäste immer wieder den Weg zu uns finden.

Vieles wurde in den letzten 3 Jahrzehnten gebaut - aber besonders dankbar und stolz sind wir, dass wir heute, genau wie damals, eine Familie sind und Mitarbeiter haben, die mit Fleiß, Herz und Begeisterung dafür sorgen, dass unsere Gäste sich so richtig wohlfühlen.


...direkt am Ufer des Hintersees - die Ursprünge des Fischerwirt... mit Landwirtschaft und Liegenschaften am See, hauseigener Metzgerei,  Kegelbahn und die Terrasse auf Pfählen gebaut am See...

Chronologie:

Ideen - Träume - Visionen, die hatten bereits unsere Vorfahren...

  • 1928   
    Durch einen Kurzschluss brannte der damalige Gasthof der Familie bis auf die Grundmauern nieder und wurde im selben Jahr von unserem Großvater wieder aufgebaut.
    In den darauffolgenden Jahren wurde am Hintersee ein Wasserwerk gebaut. Die damit verbundene Absenkung des Wasserspiegels wirkte sich verheerend auf den Gastbetrieb aus, denn dadurch rutschte...
     
  • 1932
    ... in einer sternenklaren Wintersnacht das gesamte Anwesen in den See hinein.
    Daraufhin wurde rund um den Hintersee ein Bauverbot erlassen. Die Nachbarhäuser mussten abgetragen und an den heutigen Standplätzen neu aufgebaut werden.
     
  • 1932 – 1937  
    Die Nachbarn vom Seereit-Bauern nahmen unsere Großeltern herzlich auf und gaben ihnen Unterkunft. In der dortigen Bauernstube hatte unser Großvater die Möglichkeit den Gastbetrieb wieder aufzunehmen und machte eine Ausschank für die Einheimischen.  
  • 1937   
    begannen unsere Großeltern Friedrich und Rosina Ebner am heutigen Standort des Hotel Fischerwirt in Vordersee  (Hinterseestraße 101) den „Neuen Fischerwirt“ mit einer Landwirtschaft wieder aufzubauen und führten diesen als kleinen Gasthof.
    ... "klein fings an" und man könnte schon ein wenig nostalgisch werden, wenn man alte Ansichtskarten und Bilder von der Vergangenheit betrachtet und einer der ersten, die die Zeichen der neuen Zeit verstanden, waren unsere Eltern und sie fingen an den Gasthof zu erweitern.
  • 1963   
    Wurde der Speisesaal angebaut und ein Stockwerk mit Gästezimmern wurde aufgestockt.
     
  • 1965   
    Nach der Hochzeit unserer Eltern Rudolf und Anna Ebner wurde die Führung des Betriebes an diese übergeben. Ab diesem Jahr konnten die beiden stückchenweise ihre Träume, ihren Lebenstraum des eigenen Sternehotels, verwirklichen.
     
  • 1974   
    Das Haupthaus wurde in diesem Jahr um 3 Stockwerke vergrößert. In den darauffolgenden Jahren wurden immer wieder Modernisierungen am und im Hause vorgenommen und durchgeführt. 
  • 2003   
    Übergabe des Betriebes an die „Jungen“ Rudi und Marietta Ebner.
     
  • 2004   
    Erfolgte die Erweiterung durch den Aufbau oberhalb des Speisesaals.
     
  • 2007   
    Der hintere Teil unseres Hauses wurde komplett neu gestaltet.
     
  • 2010/2011   
    Weitere Erweiterungen und Modernisierungen des Haupthauses werden durchgeführt und ein Turm wird angebaut.

  • 2014
    Renovierung und Neugestaltung des Hoteleingangsbereiches.

Vieles wurde in diesen vergangenen Jahrzehnten gebaut, vieles hat sich verändert, doch eines ist gleich geblieben: die Freude an unserem Beruf und in unserem Familienbetrieb und ganz besonders dankbar und stolz sind wir, dass wir heute, genau wie damals, unseren Gästen Freude schenken und zufriedene Gäste sind für uns Motivation - die Freude strahlt auf uns zurück.